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Der Bauer
Die Bauern haben ihre Startposition auf der dritten und vierten Grundlinie.
Die beiden äußeren Felder der vierten Grundlinie bleiben aber unbesetzt, da dies ausreicht um die hinteren Linien vollständig zu decken.
Die Bauern können wie im klassischen Schachspiel nur „nach vorn“ in Richtung des gegnerischen Spielers gesetzt werden. Da es hier zwei Gegner gibt, gibt es also auch zwei verschiedene „nach vorn“ für die Bauern.
Der erste Zug des Bauern kann ebenfalls wie im klassischen Schachspiel entweder ein Feld oder zwei Felder „nach vorn“ gesetzt werden.
->hier dargestellt mit den weißen Punkten „ “
Geschlagen wird mit dem Bauern wieder klassisch diagonal und nur „nach vorn“, daß heißt er wird auf der gleichen Feldfarbe „nach vorn“ gezogen. Der Bauer hat in diesem Spiel die Möglichkeit, in drei statt in zwei Richtungen zu schlagen.
->hier dargestellt mit dem roten Punkten „ “
Auf der ersten Grundlinie eines Gegners kann der Bauer nach wie vor gegen eine beliebige andere Figur getauscht werden.
Optionales zum Bauern:
Landet ein Bauer auf der direkt gegenüber liegenden Seite (also parallel zur ersten Grundlinie des Spielers), und ist nun eigentlich bewegungsunfähig, dann setzt hier die neue „Warp-Regel“ ein.
->hier dargestellt mit dem grünem Pfeil „ “
In diesem Fall sind diese sieben Randfelder den Feldern der vierten Grundlinie (vom Spieler aus) gleich zu setzen.
Der Bauer wird von diesen Randfeldern aus so weitergeführt, als wäre er auf der vierten Grundlinie seiner Farbe.
Die oben genannten Felder sind hier grün umrandet.
Beispiel (siehe Bild):
Der schwarze Bauer der auf B-6 steht, schlägt und wird so weiter gesetzt, als würde er auf J-10 stehen.
!!!Wichtig!!!
Die „Warp-Regel“ kann nur durchgeführt werden, wenn das Feld auf der vierten Grundlinie des Spielers nicht durch eine andere Figur besetzt ist.

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